Wie es zu eintönigen Tagen kommt – und was unsere Klienten zur Mustererweiterung von uns bekommen

Wie Sie mit einem wirksamen Ansatz aus lästigen Alltagsgewohnheiten aussteigen und kreativen Raum gewinnen. Bonus-Hinweis: Buchen Sie uns dazu. Wir fordern Sie heraus.

Warum beginnen die meisten Wochen und Tage gleich?

Die meisten Tage beginnen ähnlich, weil wir uns die gleichen Fragen stellen. Ohne nachzudenken.

Wir fragen uns, auch wenn wir uns nicht explizit fragen.

Das Gehirn macht es.

Es gleicht seine historische (gestern ist Geschichte) Gewohnheitswirklichkeit ständig mit dem aktuellen Stand um den Menschen herum ab.

  • Schon wieder die / der?
  • Haben alle im Raum noch dieselben seltsamen Gewohnheiten?
  • Ob das mit dem Team-Spirit noch etwas wird?
  • Kann der das auch mal freundlich rüberbringen?
  • Warum lässt er mich das mit dem Fehler damals immer noch spüren?

Da das Gehirn ein Energiesparer ist, blendet es aus und lässt uns vermeiden, was nach Aufwand und Veränderung aussieht. Das ist keine Bequemlichkeit. Es ist aus Sicht des Gehirns sinnvoll.

Allerdings weiß das Gehirn selbst nichts, also nicht wirklich.

Was im Gehirn als Information abgespeichert ist, wird erst zu Wissen, wenn es der Mensch bewusst in einen Bezug setzt.

Sie könnten zehn Physikbücher auswendig lernen und würden doch nichts wissen.

Wissen ist zur Verfügung stehende Einsicht. Die Einbildung von Wissen schaltet das Denken ab.

Was wir zu wissen meinen, ist oft nur ein Bruchteil dessen, was uns zur Verfügung stehen könnte. Deshalb der Satz: Wissen macht dumm.

Neues kommt durch neue Fragen in den Tag – und ja: diese dürfen durchaus herausfordernd sein

Wenn wir das Gehirn nicht in seiner Selbstbestätigung unterbrechen, ändert sich nichts. Wie sich ohnehin nichts von alleine ändert außer dem Wetter und der Tageszeit.

Wenn Sie am Montag (falls morgen Dienstag ist: am Dienstag usw.) die Bürotüre öffnen, fragen Sie sich selbst – und fragen Sie sich im Team:

Was mache ich hier eigentlich? Wofür bin ich hierher gekommen?

Klar, werden Sie vielleicht sagen und auf Ihre Job-Description zeigen. Ich werde hier für XY bezahlt. Habe ein Haus abzubezahlen.

Und das soll alles sein? Endet Ihr Selbstverständnis bei der Job-Description? Oder haben Sie noch etwas vor im Leben, in Ihrem Team?

Ach so, Sie sind hier, weil Sie stoisch die nervigen Kollegen ertragen, deren Arbeit mit machen, weil diese sich aus Ihrer Sicht drücken und alles Ihnen überlassen. Ihre innere Kündigung haben Sie schon x-mal geschrieben, sie aber nie geäußert.

Warum nicht? Weil vielleicht doch etwas für diese Stelle spricht, auf die Sie sich damals beworben haben.

Und Sie waren so stolz, haben es allen erzählt.

Bis Sie aufhörten, neue Fragen zu stellen.

Bis alles klar zu sein schien.

Nichts ist klar.

Fragen Sie:

Fragen Sie sich im Team: Lösen wir Kundenprobleme wie ein Bombenentschärfungskommando – oder schonen wir unsere Kompetenzen?

Es lohnt sich, provokative Fragen zu stellen. So wacht das Gehirn aus seinem Energiesparzustand auf, fühlt sich womöglich etwas überrumpelt. Und beginnt, Suchprozesse zu starten, Vernetzungen zu bilden, Zellen miteinander feuern zu lassen.

So kommen neue Ideen ins Unternehmen.

Ihnen fallen im Moment keine neuen Fragen ein – bzw. Sie sind sich Ihrer alten Fragen nicht bewusst?

Buchen Sie uns.

Wir kommen in Ihr Unternehmen.

Wir tauchen in Ihrem Team auf und stellen die Fragen, auf die Sie Antworten finden, die Sie selbst überraschen werden.

Veränderung kommt ins Spiel, wenn wir von uns selbst überrascht sind.

Mit Supervision und Coaching überraschen wir Sie von sich selbst.

Deshalb: Kontakt aufnehmen, um mit uns Fragen umzubauen, die Sie bisher im Kreis führten – und Fragen zu stellen, die Überraschungen begünstigen.